Klimapakt

Seit dem 13.9.2013, an welchem die Gemeinde dem Klimapakt beigetreten ist, wurde der vorgegebene Fragenkatalog zwecks Erreichung der Zertifizierung in  arbeitsintensivem Zusammenspiel aller daran beteiligten Parteien bearbeitet. Diese Arbeit oblag sowohl dem technischen Dienst der Gemeinde, in Zusammenarbeit mit dem der Gemeinde zur Seite gestellten Klimaberater, dem Schöffenrat sowie dem speziell für diese Aufgabe eingesetzten Klimapakt-Team. Hierbei handelt es sich um einen sehr umfangreichen Maßnahmenkatalog, auf welchen in den nachfolgend aufgeführten Rubriken präzise und kohärente Aussagen es zu finden galt. Die nachfolgend aufgeführten Rubriken, in verschiedene Unterrubriken aufgeteilt, beinhalten 79 verschiedene Fragen, welche jeweils einer Analyse, Beurteilung und Dokumentation bedurften.  
- Entwicklungsplanung, Raumordnung
- Energie- und Wassermanagement
- Unternehmensstrategie, Versorgungsstrategie
- Mobilität
- Interne Strukturen
- Kommunikation
Diese Arbeit ist jetzt getan, die Ist-Situation ist nunmehr festgehalten, das erste Ziel also erreicht! Das vorgesehene 'Audit', die Prüfung der Antworten also, steht ins Haus.

Wenngleich die erwartete Zertifikation Geld in die Gemeindekasse spült, so ist dies desto trotz nicht der erste Beweggrund, dem Klimapakt beigetreten zu sein.

Wir wissen um die klimatischen Veränderung, dies wissenschaftlich dokumentiert ausgehend von CO2 Emissionen, welche das industrielle Zeitalter seit 1890 erwiesenermaßen begleiten. Diese Emissionen zu begrenzen muss unser gemeinsam erklärtes Ziel sein. Dies gilt für die Gemeinde, welche sich in dem Leitfaden zum Beitritt „Klimapakt“ nachfolgend aufgezählte, ehrgeizige quantitative Zielsetzungen von jeweils 30% Verringerung in folgenden Sparten bis zum Jahre 2020 gesetzt hat:
- CO2-Ausstoss um mindestens 30% reduzieren,
- Eigen-Energiebedarf durch mindestens 30% erneuerbare Energien decken,
- eigenen Energie-Verbrauch um 30% reduzieren.

Dies wird kein einfacher, aber interessanter, mit Neuerungen gepflasterter Weg und über Bord werfen von Althergebrachten Gewohnheiten sein. Ein konsequent in die Zukunft orientierter, lebenswichtiger Weg wird es sein.

Am Ende werden wir Gewinner sein, denn weniger Verbrauch bedeutet Schonung, respektive Streckung der aktuellen Reserven. Außerdem bleibt, bei weniger Einsatz der aktuell in Frage kommenden Energieträger, mehr Geld für andere Zwecke zur Verfügung. Bis dahin aber muss klug in die verschiedenen Umwelttechnologien, respektive Sanierungsmaßnahmen investiert werden, um eben die gesetzten Ziele zu erreichen.

Es genügt aber nicht, dies im Sinne eines Wirkens gegen die momentan als zu hoch erachteten CO2-Ausstösse, die Gemeinde, respektive deren Zuständigkeitsbereich in Puncto Gebäude, Fahrzeugpark, Mobilität etc. ... alleine diesen Weg einschlagen zu lassen.

Auch die in der Gemeinde lebenden Bürger sowie die in der Gemeinde ansässigen Betriebe müssen mit ins Boot geholt werden. Jeder ist aufgefordert, seine Verantwortung in Sachen 'Kampf gegen den Klimawandel' in die Hand zu nehmen und seinen Beitrag dazu zu erbringen.

Umdenken in mancher Hinsicht wird Pflicht werden wenn wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen wollen.

Speziell im Sinne der Nachhaltigkeit verweisen wir an dieser Stelle auf das rezente Subsidienreglement der Gemeinde. Dort werden folgende Anlagen berücksichtigt:

- 50% für hocheffiziente Heizumwälzpumpen der Energieklasse A
- 500,- € für Holzheizungen
- 500,- € für solarthermische Warmwasseraufbereitungsanlagen

Desweiteren bezuschusst die Gemeinde mit max. 500,- € den von Gesetz vorgesehenen Energieberater, welcher obligatorisch (im Sinne sowohl der Staatlichen- als auch der Gemeinde-Bezuschussung) vor jeder Renovierungsmassnahme zu beauftragen ist, ein diesbezügliches Renovierungskonzept zu erstellen.

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